Siegfried Paul Posch
Ich korrigiere: "ISBN 978-3-8253-0018-0" - für das Buch "Gerhard von Augsburg: ... Die älteste Lebensbeschreibung des heiligen Ulrich. Lat.-Dt. Mit der Kanonisationsurkunde von 993" - "Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, 1993". - Die Bedeutung des Versuchs einer ersten förmlichen "Heiligsprechung" in der Geschichte scheint mir durch die Geschichte der Kunst ins Licht zu treten: nach der "Kanonisationsurkunde von 993" entwickelt sich wohl die moderne Skulptur, als ausgehend vom Ostalpenraum, mit Einschluß Südtirols. Ich nahm heute früh den OCHSEN der ladinischen Krippe hier in der Kammer nebenan in die Hand. Wenn aber auch im Augenblick noch in Steiermark in Österreich insbesondere die Skulptur ihr Gewicht aus den Tiefen der Geschichte aufleuchten läßt, so haben wir wohl näher auf präzise Beziehungen der Geistesgeschichte zu blicken. Ein Ursprung liegt aber trotzdem im Jahr 993 n. Chr. Geb.: nach 1162 bringt das Vorgehen Friedrich Barbarossas gegen Mailand die Troubadourlyrik der Romania und ihre Musik zum Erlöschen. Die Troubadourlyrik hat aber ein neues volksmusikalisches Element in alle Nationen getragen: vorbereitet war es durch die keltische Musik IRLANDS, die sehr lange vor der ottonischen Wende des Jahres 1000 schon tragend war. Dreihundert Jahre später aber erfolgt wegen der harten Niederringung Andreas Baumkirchers durch Kaiser Friedrich III. die große Umkehr der Dominanz in den slawischen Räumen des Nordens und des Südens. Ich denke, daß irisches Empfinden nordslawischer Musik entgegenklingt: die Situation dieses Augenblicks ist das für die "Pop-Musik" in der Tat doch noch. - "Wenn is Raachermannel naabelt ..." - Chemnitz!
Siegfried Paul Posch
Ich füge meiner Kommunikation mit Pirmin Suter über "C+M+B" und "heilige Könige" hinzu: die Stadtbibliothek Graz verfügt laut Auskunft der Mitarbeiterin, die eine Bestellung von WAS GRAZ GLAUBT "von Anna Strobl" vornahm, über die "Kanonisationsurkunde von 993" n. Chr. Geb. - "ISBN 978-3-8235-0018-0" ("Universitätsverlag Winter Heidelberg GmbH") - nicht. Laut Auskunft eines Herrn verfügt auch die Salvatorkirche in Graz (in Steiermark in Österreich) über die "Kanonisationsurkunde" nicht. - "Dr. Siegfried P. Posch (Graz)" - (Zu meinem Brief, frankiert mit einer "Weihnachtssondermarke Dommuseum Wien", an "Marburger Straße 20, 8042 Graz St. Peter")
Siegfried Paul Posch
Ich habe zu der TV-Sendung - "Dezember ... 6" - "23:25" - "Kreuz und Quer"
http://tv.orf.at/programm/orf2/20111 206/579457701/
über einen nach Franz Sales benannten Orden im Augenblick vorzubringen: die Sendung sucht den Orden in dem Maß zu rühmen, als er eine Tätigkeit in Kambodscha entfaltet, die anderen vielleicht schwer möglich wäre. Nun geht aber trotzdem wohl auf Franz Sales die Initiative zurück, Frauen, die ein Gelübde ablegen, weniger an einen Ort zu binden, als sie vielmehr auszusenden, um tätig zu werden. Ich fand meinen "Leserkommentar" zum Artikel "Was dem Papst Angst macht" auf
http://www.mitteldeutsche-kirchenzei tungen.de/2011/12/02/was-dem-papst-angst -macht/
noch auf "Freischaltung" wartend. In dem Kommentar suche ich darzulegen, daß zu Pfingsten auch Frauen den Geist empfangen. Wenn aber z w e i oder d r e i Frauen, die den Geist empfangen haben, ausgesandt werden, so tritt bei der Aussendung von drei Frauen, die Problematik des Namens von Jesu APOSTEL THOMAS in den Vordergrund: der ZWILLING. Ein "Zwilling" kann ein Bruder sein: aber wir lesen im JUDASBRIEF (ich zitiere aus dem Gedächtnis) auch, daß HENOCH einfach durch eine Zahl bezeichnet ist. - "Dr. Siegfried P. Posch (Graz)"; meine E-Mail-Adresse gilt als mit einer Sperre belegt, ich habe aber einen "Skype"-Namen, der für Kommunikation per "Skype"-Messages benutzt werden könnte, Tel. 0664 913 5616 bzw. 0316 67 31 90, Carneri-Gasse 10/E/2, 8010 Geidorf.
Siegfried Paul Posch
(Ich erhielt vor weniger als einer Stunde auf
http://www.schlagloch.at/2010/08/24/ frohbotschaft/
als Fortsetzung der dortigen Einträge freigeschaltet:)
Ich glaube, hier wieder in meiner Reisebibel lesend, zur Frage, wann eine Frau zum ersten Mal das Abendmahl empfängt: als Jesus in Emmaus - nach Sonnenuntergang wohl - durch das Brotbrechen erkannt wird, bricht er das Brot doch gewiß nicht nur für Männer. Es besteht kein Grund vorauszusetzen, daß Jesus in Emmaus nur mit Männern zu Tische liegt. Gewiß kann man auch bestreiten, daß es sich um eine Abendmahlsfeier handelt: es ist nur gesagt, daß Jesus das Brot bricht. Auch ist von Wein nicht die Rede. Trotzdem geschieht etwas überaus Rätselhaftes: Jesus entschwindet beim Brotbrechen nach Sonnenuntergang den BLICKEN der anwesenden Frauen und Männer. Das kann doch nur für den Begriff "Abend" einerseits die Definition der Jahrtausende neu erwägen lassen, andrerseits auch die Abendmahlslehre. - "Dr. Siegfried P. Posch (Graz)"; meine E-Mail-Adresse gilt als mit einer Sperre belegt, ich habe aber einen "Skype"-Namen, der für "Skype"-Messages benutzt werden könnte, Tel. 0664 913 5616 bzw. 0316 67 31 90, Carneri-Gasse 10/E/2, 8010 Geidorf.
Siegfried Paul Posch
[Mein hier kopierter Eintrag wurde vor weniger als einer Stunde auch auf
http://petermariowerner.wordpress.co m/2011/02/25/26-so-im-jk-lazarus-und-pra sser-2004/#comment-11
in Deutschland nicht freigeschaltet:]
Mein - "Dr. Siegfried P. Posch (Graz)", Pseudonyme hier: "Teal" und "Harpyie" - wurde nun auf "der sonntag sachsen"
http://www.sonntag-sachsen.de/2011/1 0/20/pfarrer_homosexualitat_kirche_bibel _liebe-oder-sunde/#comments
vor weniger als einer Stunde nicht freigeschaltet und meine Frage "Was KÖNNEN wir TUN?" blieb auch ursprünglich seit dem "15. September 2011 um 04:50"
http://zeitzubeten.org/2011/09/14/or f-diskutiert-kirchenspaltung-mail-an-den -club2/#comments
bis zu diesem Augenblick unbeantwortet:
Das „Gebet für die Kirche Österreichs“ kann noch Mitbeter vertragen, bitte mitmachen – danke!!
Teal Antworten 15. September 2011 um 04:50 Ich lese zur Stunde im „Standard“ zum Artikel „Katholische Laienverbände kritisieren die Pfarrerinitiative“ http://derstandard.at/1313025227213/Kirc he-Katholische-Laienverbaende-kritisiere n-Pfarrerinitiative den „Leserkommentar“ Nr. …, dessen Verfasser darum betet, das Weltende möge bald eintreten: >>>> gnadevorrecht8antwortenpermalink26.08.20 11 16:36meldenbewerten. [...].Seit bestehen der Kirche, versuchen ihre inneren und äußeren Feinde diese zu Fall zubringen. Vergebens. Diese Pfarrerinitiative und ihre Forderung nach Ungehorsam ist für unsere Kirche gewiss eine Prüfung. Das macht aber nichts – sie wird gestärkt daraus hervorgehen. Prüfungen wird es geben, bis einst der HERR in Herrlichkeit erscheint. Wer bis zum Ende treu bleibt, wird die Krone des Lebens erhalten. Komm bald, Herr Jesus, maranatha! <<<<
Wenn jemand solche Zeilen schreibt, so würde man denken, daß er vielleicht auch die Stelle im "Lukasevangelium" – "12,35" – kennt, daß wir, um uns immer für die Ankunft Jesu bereitzuhalten, unsere Lampen allezeit, immer, brennen http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bib el/lk12.html lassen sollen. Was heißt das? Soll ich jetzt, wo es schon seit Stunden dunkel ist und nach dem wunderschön warmen Sommerabend schon Morgenkühle zu ahnen ist, eine Lampe brennen lassen? Damit ziehe ich mir doch den Vorwurf zu, zur Lichtverschmutzung beizutragen, wo man ja ohnehin in Städten schon fast keine Sterne mehr sieht. Nun wird man vielleicht schnell sagen: das ist im übertragenen Sinn zu verstehen. Trotzdem: wie?
Was KÖ N N E N wir T U N ? Ist nicht doch in den Vorschlägen die in diesen Tagen im Namen der "Pfarrerinitiative" vorgebracht werden, etwas, wodurch in einem wirklich strikt und leicht nachprüfbar bestimmten Sinn – so, daß eigentlich jeder zugeben müßte: das ist es! – die Lampen brennen bleiben würden? Ich meine nicht unbedingt, in den sieben Punkten des "AUFRUFS ZUM UNGEHORSAM", aber doch in dem, was ganz klar im Namen der "Pfarrerinitiative" in den Medien zu hören war und gefordert wurde. Wodurch würden in diesen dunklen Stunden unsere Lampen brennen gelassen?
